Stand: Oktober 2012 GrundsÄtzliches Was muss ich einreichen und tun? „360°-RUNDUMBLICK", „180°-COCKPIT": MITARBEITER UND „AUTHENTIZITÄTSGRAD"
„180°-COCKPIT": ARBEITSMARKT
Ist das auch etwas für mich, wenn ich keine bekannte Produkt- oder Unternehmensmarke habe? Ja. Gängige Untersuchungen zum Arbeitgeberimage und zur Arbeitgeberattraktivität spiegeln in der Tat zumeist die Beliebtheit bekannter Unternehmens- und Produktmarken wider. Valide Rückschlüsse auf die arbeitgeberbezogene Attraktivität sind so nicht möglich. Der methodische Ansatz von Deutschlands Arbeitgebermarken vermeidet diese und andere Interferenzen. Damit Unternehmen erstmals ungeschminkt erkennen können, wie ihr Employer Branding wirkt. Ob Konzerne oder Firmen, die nicht überregional bekannt sind – die Prüfverfahren setzen allen Teilnehmern die gleichen Maßstäbe. Benötigt mein Betriebsrat Informationen? Mitarbeiterbefragungen können unter Umständen den Zuständigkeitsbereich eines Betriebsrats berühren. In diesem Fall stellen wir Ihnen gerne Informationen zu den Verfahren, der Auswertung und dem Datenschutz zusammen. Erhalte ich Auszeichnungen? Ihre Ergebnisse werden Ihnen nicht nur absolut dargestellt, sondern auch, als Orientierungshilfe, in Relation zu üblichen Mittelwerten. Als positiver Nebeneffekt der Analysen wird Ihnen bei guter bzw. sehr guter relativer Bewertung Ihrer Arbeitgebermarke das Zertifikat „Good Practice“ bzw. „Best Practice“ ausgestellt. Halten Sie intern, was Sie als Arbeitgeber „draußen" versprechen? Ein hoher Authentizitätsgrad sichert Ihnen das Gütesiegel „Authentischer Arbeitgeber" für ein Jahr zur freien Verwendung in Ihrer Personalwerbung. Ganz unabhängig davon, ob Sie als Arbeitgebermarke sehr gut oder eher weniger gut abschneiden. Wie kann ich die Ergebnisse nutzen? Die Ergebnisse aus den Prüfverfahren werden für jedes Unternehmen individuell gewonnen, analysiert und mit konkreten Handlungsempfehlungen versehen. Sie liefern dem Personalbereich, Marketing, aber auch der Unternehmensführung strategisch und operativ nutzbare Informationen, die für die unternehmensinterne wie externe Steuerung des Employer Branding Prozesses und den Auf- und Ausbau der Arbeitgebermarke genutzt werden können. Die jeweils generierten Stärken- und Schwächenprofile helfen Unternehmen bei der Eigeneinschätzung und geben Handlungsempfehlungen zu mehr Markenstärke. Gerne präsentieren wir Ihnen die Ergebnisse in Ihrem Hause und diskutieren mit Ihnen die Implikationen für Ihr Employer Branding. Werden meine Ergebnisse veröffentlicht? Ihre Ergebnisse werden nicht veröffentlicht. Die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen bleiben nur für Sie selbst einsehbar. Bringt mir die Teilnahme auch etwas, wenn ich bereits bei Arbeitgeberstudien teilnehme? Ja – Deutschlands Arbeitgebermarken ist ein komplementäres Angebot, welches in Arbeitgeberstudien nicht abgedeckt wird. DAGM taucht ein in die Kultur eines Unternehmens und ermittelt, wie profilstark, glaubwürdig und attraktiv ein Arbeitgeber auftritt – die Arbeitgebermarke steht im Vordergrund und nicht die Leistungspakete, über die allein eine Arbeitgeberprofilierung heute kaum noch zu erreichen ist. Arbeitgeberimage-Rankings und Beliebtheitsumfragen sowie Evaluationen von HR-Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit liefern oftmals wertvolle Informationen, können jedoch die Qualität Ihrer Arbeitgebermarke nicht messen.
Hier setzt DAGM an und gibt Ihnen Instrumente für die betriebliche Praxis an die Hand. Mit ihnen können sie ihre Arbeitgebermarke methodisch steuern, Arbeitgeberqualität und –image aufeinander abstimmen und so ihre Arbeitgeberattraktivität nachhaltig entwickeln. Ein Ziel, das Sie weder durch Beliebtheitskampagnen noch durch ein teures Wettrüsten um die besten Arbeitskonditionen erreichen.
Erhebung und Datenschutz Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne eine Übersicht zu den Fragestellungen zu. Können unternehmensspezifische Fragestellungen in den Fragebogen aufgenommen werden? Ja, hierzu machen wir Ihnen gerne ein gesondertes Angebot. Wie kündige ich eine Befragung im Unternehmen an? Damit eine Mitarbeiterbefragung zu guten Ergebnissen führt, sollte sie gut vorbereitet werden. Das erfordert eine gute Informationspolitik. Im besten Fall informieren Sie umfassend über Sinn und Zweck des Vorhabens und die Durchführung. Wir empfehlen ein Ankündigungsschreiben (per Brief und/oder per Mail), welches die Mitarbeiterbefragung ankündigt und erläutert:
Transparenz ist oberstes Gebot: Wenn die Auswertung vorliegt, sollten die Ergebnisse idealerweise bekanntgegeben werden. Klar sollte auch sein, welche konkreten Maßnahmen daraus folgen und was die nächsten Schritte dazu sind. Hierzu geben wir Ihnen gerne Tipps. Alle Daten werden auf den Servern unseres Markforschungspartners gesammelt und ausgewertet. Unser Partner setzt modernste Technologie zum Schutz Ihrer Daten und Materialien ein.
Dies ist leider nicht möglich, da so die Anonymität der Befragung nicht mehr gewährleistet ist. Wie viele Mitarbeiterkontakte werden für die interne Erhebung benötigt? Unternehmensintern werden per Online-Befragung drei Mitarbeitergruppen befragt: „New Hires“ mit einer Betriebszugehörigkeit bis zu einem Jahr, „Recruiting Manager“, die im direkten Bewerberkontakt stehen, und „Mitarbeiter insgesamt“. Die realisierte Stichprobe (also der Anteil der zur Befragung eingeladenen Personen, der den Fragebogen ausfüllt) hängt ab von der Beteiligung der Mitarbeiter an der Befragung. Erfahrungsgemäß nehmen durchschnittlich 60% der eingeladenen Mitarbeiter an einer Mitarbeiterbefragung teil (Range zwischen 40% und 70%), daher führen wir ein gewisses Oversampling durch, laden also etwas mehr Personen ein, als wir benötigen. Die Zufallsstichprobe wird unternehmensintern nach spezifischen Vorgaben gezogen und durch Deutschlands Arbeitgebermarken kontrolliert. Unter den New Hires und Recruiting Managern werden meist alle Mitarbeiter zur Befragung eingeladen, da sich die Anzahl der Mitarbeiter hier oft in Grenzen hält. Bei der Befragung der Gruppe „Mitarbeiter im Gesamten“ wird folgende Anzahl an Einladungen verschickt: Gruppe Mitarbeiter im Gesamten: Anzahl der Einladungen zur Befragung Können Mitarbeiter befragt werden, die keine E-Mail-Adresse besitzen? Wir bieten in diesem Fall eine postalische Befragung an, die geringe Zusatzkosten verursacht. Wer bewertet in der externen Befragung meine Arbeitgebermarke? Die exklusiv für DAGM rekrutierte Stichprobe des Arbeitsmarkts beinhaltet (Young) Professionals, Studierende und Azubis aus folgenden Berufsgruppen:
Die Stimuli jedes Unternehmens werden von ca. 120 Befragten bewertet. In welchem Format reiche ich die Arbeitgebermedien ein? Ihre Arbeitgeber-Stimuli sollten digital im Bildformat (jpg, bmp oder tiff) eingereicht werden. Bitte beachten Sie dabei folgende Vorgaben::
Filme bis 30 Sek. Länge können ebenfalls eingereicht werden. bitte beachten Sie dabei folgende Vorgaben:
|




